Download Alte weiße Männer: Ein Schlichtungsversuch, by Sophie Passmann

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Pressestimmen

»[...] Passmanns Buch ist nicht nur eine sehr kluge, passmanntypisch, selbstironische und oft hochkomische Meditation auf eine wichtige Frage, es ist ein überzeugendes Plädoyer für den Dialog.« (Katharina Frohne Weser Kurier 2019-04-07)»Das Buch beweist, dass Feminismus auch sehr lustig sein kann.« (Anna Heidt Die Rheinpfalz 2019-04-02)»amüsant und klug, [...] äußerst pointiert« (Aachener Zeitung 2019-03-26)»[...] Beobachtungen [...], die scharfsinning, selbstironisch und teilweise zum lachen real sind. [...] ein witziges und thesenreiches Buch [...]« (Laura Heyer stern.de/neon 2019-03-08)»Das ist sehr lustig und liest sich wie ein feministisches Manifest. [...] Das Buch ist eine Auslese charmanter Portraits, die der Komplexität des Themas gerecht werden. [...] Alte weiße Männer ist ein sprachliches Festessen, gut abgeschmeckt und vor allem liegt es nicht schwer im Magen. Es bleibt kurzweilig.« (Vincent Koch SPIESSER 2019-03-08)»[...] kluges und ziemlich witziges Buch [...] (Judith Liere Stern 2019-03-07)»Schon das Vorwort ihres Buchs Alte weiße Männer ist enorm klug, klar und auf dem Punkt und dabei, ja, verständnisvoll ihrem Objekt gegenüber.« (Doris Knecht Der Standard 2019-03-02)»Das Resultat dieser Plaudereien ist verblüffend und – typisch Passmann – ziemlich wortwitzig.« (chilli – das freiburger stadtmagazin 2019-03-01)»Es ist ein Vergnügen, wie reflektiert, pointiert und lustig Passmann ihre Begegnungen aus Ich-Persepektive aufschreibt [...]« (Sarah Brasack Kölner Stadtanzeiger 2019-03-01)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sophie Passmann, Jahrgang 1994, ist für ihr Alter schon ganz schön viel da. Ihre Jugend verbrachte sie deutschlandweit mit Auftritten bei Poetry Slams, später trat sie als Comedian und Autorin auf. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft und Philosophie ging sie als Radiomoderatorin zu 1LIVE, außerdem ist sie im Ensemble des Neo Magazin Royale mit Jan Böhmermann. Ihre Texte und Kolumnen erschienen u.a. bei NEON und im ZEIT Magazin. Ihr Hauptwohnsitz ist das Internet, auf Instagram und Twitter spricht sie über alles, was in ihrem Leben eine Rolle spielt: tinder, Gin Tonic, die Europäische Union, vegane Pizza oder der Nahostkonflikt. Sie scheint das ganz gut zu machen, denn in beiden Netzwerken hat sie mittlerweile rund 90.000 Follower. Sie trinkt sehr gerne Riesling und kann kein bisschen Klavier spielen.

Produktinformation

Taschenbuch: 288 Seiten

Verlag: KiWi-Taschenbuch (7. März 2019)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3462052462

ISBN-13: 978-3462052466

Größe und/oder Gewicht:

12,7 x 2,2 x 19,2 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

3.2 von 5 Sternen

72 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 1.556 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Ich habe gerade das Buches fertiggelesen und es war echt hart. Weniger, weil ich fast dem Feindbild entspreche und "Angst vor der Gleichberechtigung" hätte, sondern aus ganz anderen Gründen.Der Text quillt über von jugendlicher Naivität, was in Kombination mit der Verbissenheit der Autorin eine unausgegorene, säuerliche Mischung ergibt. Sie kennt ihr Gebiet, aber anscheinend nicht viel darüber hinaus. Sie versucht smarter rüberzukommen, als sie wirklich zu sein scheint. Selbst die Fussnoten sind für "edgy" Kommentare reserviert, z. B. eine davon meint informationslos "Was auch immer das bedeutet" - sehr hilfrich. Die englische Sprache hat da einen guten Begriff: "Try-Hard". Sie impliziert spezifische Gefühle und Einstellungen in Reaktionen ihrer Interview-Gäste, für die sie keinerlei Beleg hat. "Muss so sein, ich weiss das!" ist die Devise - Ja, so dachte ich mit 25 auch.Sie schreibt sinnlos abwertend, was ähnlich engstirnige Ehrgeizlerinnen vermutlich "pointiert" oder "provokant" nennen würden. Aber, als Beispiel, Menschen auf ihr Geschlechtsteil zu reduziern ist doch eher die Art von "Humor", die Damen wie Passmann den alten, weissen Männern austreiben wollen, oder? Warum springt sie dann selbst in diese Schlammgrube? Jugendlicher Übereifer? Hipster-Ironie?Das ganze Buch wirkt auf mich wie eine trotzige Reaktion eines Menschen, der ernst genommen werden möchte, aber sich nicht wie wer verhält, der ernstgenommen werden sollte. Wie die Trope des jugendlicher Nobodys in Sport- oder anderen Team-Filmen, der erst vor seinen Kollegen auf die Schnauze fliegen muss, um Demut und ehrliche Konfidenz zu verstehn und zu lernen. Wenn das das moderne Gesicht der selbstsicheren Feministin sein soll, dann hat diese Bewegung ordentlich versagt.Empfehlenswert ist das Ganze höchstens für Feministinnen ab Jahrgang 2000, die sich ihre eigene Überzeugung von wem anderen nochmal vorbeten lassen wollen.

Ich las in der NZZ einen Artikel zu selbigem Buch und dachte, obwohl mich alleine der Titel "Alte weisse Männer" an das Ausdrucksniveau meiner 5-jährigen Enkelin erinnerte: Gib der Autorin eine Chance!Ich habs versucht, es war mir nicht möglich, dieser seichten Lektüre weiter zu folgen. Dagegen sind die Romane von Hera Lind intellektuelle Überflieger und haben oftmals sogar noch Schmunzelpotential.Um die Frauen von heute ist es nicht gut bestellt, was für unsere selbstbewusste Frauengeneration (Jahrgang 60) selbstverständlich war-, nämlich eine natürliche, sinnmachende Gleichberechtigung, wird jetzt so richtig verunglimpft und trägt peinliche Blüten. Und was bitte ist "unbestechlicher Feminismus" (ich zitiere Anne Wil)? Habe ich dann nur noch Sex mit "Dildo-King" oder mit mir selbst, ergreift mich der Phallus-Neid (da würde sich ja Freud vor Freude im Grab umdrehen), bin ich eine Tussi, da es selbstverständlich für mich ist, dass mir ein Mann in den Mantel hilft? Gehe ich jetzt in den Wald holzen, derweilen mein muskulöser Mann die Knöpfe annäht, schmeisse ich meine High Heels in den Müll?Nein, da bleibe ich doch lieber ein charmantes Weib und freue mich, so wie ich bin, von der Männerwelt geachtet zu werden, auch ohne die skurrile Fahne des Feminismus vor mir herzutragen wie ein Schutzschild gegen die eigene Unsicherheit.Viele Grüsse..... eine "Alte weis(s)e Frau"

Sophie Passmann konfrontiert Sascha Lobo, Kai Diekmann, Robert Habeck und weitere einflussreiche Männer augenzwinkernd mit dem Begriff des 'alten weißen Mannes'.Viele der Interviewten waren erstaunlich reflektiert in Bezug auf ihre Privilegien und die gesellschaftlichen Zusammenhänge.Doch es gibt auch den Bequemen, den Ahnungslosen, den Aalglatten; den unfreiwillig Komischen, der sich mit seinen Antworten selbst entlarvt; den cool Gelangweilten; den, der bei dem Wort 'Feminismus' zusammenzuckt.Nicht zu vergessen, den Intellektuellen, der sich vom Feminismus nicht abgeholt fühlt, ihn nicht anspruchsvoll genug, nicht herausfordernd genug empfindet, als handele es sich um ein theoretisches Gedankenspiel, etwas das ihn überhaupt nicht beträfe und daher um seine Aufmerksamkeit buhlen müsste.Angriffe, Ausflüchte und Täuschungsmanöver hat Sophie Passmann größtenteils routiniert abgewehrt. Es ist nicht ihr Ziel den anderen festzunageln. Trotzdem hätte ich mir an einigen Stellen gewünscht, dass sie stärker nachgehakt und fragt, wie die Männer Gleichberechtigung in ihrer Beziehung leben. Ich meine, wann trifft man schon mal Ulf Porschardt oder Micky Beisenherz?Der richtig alte weisse Mann, der Pate, der Patriarch, wurde nicht interviewt. Doch bei manchem Gesprächspartner schien es durch, das Festhalten an Liebgewonnenem, Blindheit für eigene Vorurteile, Desinteresse, Arroganz. All die Eigenschaften, die wir am 'Feindbild' kritisieren.Doch wie könnte ich dies anderen zum Vorwurf machen? Auch ich bin zuweilen überheblich oder gelangweilt, blind für meine Fehler und weiche unerwünschten Veränderungen aus, so lange es geht.Der Kern der Diskussion ist für mich:Sollten mächtige Männer freiwillig ihre Privilegien teilen?Die einen sehen das Leben als Kampf, die anderen glauben an Kooperation.Zwei Weltanschauungen, die aufeinanderprallen. Das ist damals bei James Camerons 'Avatar' schon nicht gut ausgegangen.Mein Fazit?Eine Leseempfehlung.Das Buch hat in mir die Frage ausgelöst, was ich anders machen würde, wenn ich wüsste, an den derzeitigen Verhältnissen würde sich nichts ändern.Das Buch ist nicht radikal, es bietet keine Lösungen, aber vielleicht den ersten Schritt dahin - die Einladung zum Nachdenken über sich selbst, zum Austausch, zur Klärung von Missverständnissen, zum Finden von Gemeinsamkeiten.Und das ist in der Zeit der Filterblasen schon ein sehr guter Anfang. Außerdem ist es wirklich witzig.

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